Uvex SGL 202 Race Vario und SGL 202 Vario im Praxistest

Uvex SGL 202 Race Vario und Vario

Im letzten Jahr habe ich viele Kilometer mit einer Oakley Jawbone Brille gefahren, beim Mountainbiken war ich recht zufrieden damit – beim Rennradfahren hatte ich immer wieder Probleme beim Zurückblicken den im Windschatten fahrenden zu sehen.

Für mich ein triftiger Grund eine eigene Brille für’s Rennradfahren an zu schaffen – sollte dann natürlich auch beim Mountainbiken passen 😉

Die wahl viel auf eine Uvex SGl 202 Vario – eigentlich ein Versehen da es die Race Vario werden sollte, aber eine Race gibts bei uns im Haushalt ja schon – der perfekte Grund die beiden Brillen mal zu vergleichen. Im weiteren bezieht sich Race immer auf die SGL 202 Race Vario (im Bild links) und Vario auf die SGL 202 Vario (im Bild rechts)!

Viele Unterschiede gibt es nicht – beide sind mit verstellbaren Nasensteg, Variomatic Scheibentechnik (selbsttönend), 100% UV Schutz und dezentrierten Scheiben (verzerrungsfreie Sicht) ausgerüstet. Die Bügel sind bei der Race etwas stärker, dafür aber im letzten Drittel verstellbar. Bei der Vario ist der Bügel etwas dünner und über die ganze Länge flexibel, allerdings nicht fest verstellbar.

Die Bügel beider Brillen spürt man unter Helm auch mit angezogener Mütze oder Kopftuch nicht. Auch bei schneller Fahrt werden die Augen sehr gut geschützt, kein Luftzug, kein Tränen.

Die Beschichtung der Außenseite der Gläser lässt auch bei stärkerem Regen ein Fahren mit Brille zu, alles perlt wunderbar ab. Auf der Innenseite fühlt sich die Beschichtung etwas rau an, das verhindert das Beschlagen der Brille – nicht zu 100% aber wesentlich zuverlässiger als bei der Jawbone. Die Außenseite lässt sich super reinigen, für die Innenseite empfiehlt sich ein Brillenputztuch von Uvex – mit Stoff bleibt man auf der rauen Oberfläche hängen. Zur Not tut es aber etwas Leitungswasser und ein Handtuch auch.

Uvex SGL 202 Race Vario im Einsatz

Wie bei mir üblich, landet die Brille natürlich regelmässig auf dem Boden – leider – den beiden Uvex Brillen sieht man das nicht an, keine Kratzer – die Gläser wie am ersten Tag. Das kenne ich leider auch anders…

Im direkten Vergleich würde ich mich für die Race entscheiden, da sie eine Spur größer ist und daher Wind und Wetter besser abhält. Ich bin allerdings auch mit der Vario voll und ganz zufrieden und habe meine Jawbone damit komplett ersetzt.

Manfred

Leistungssport war noch nie so wirklich mein Ding! Sport muss mir in erster Linie Spaß machen und gut tun. Die Erfahrungen die ich in den letzten Jahren dabei gesammelt habe , möchte ich hier im Blog mit anderen teilen. Wandern, Radfahren, Langlaufen, Skifahren, Rodeln,... - leider hat der Tag nur 24 Stunden. :-)

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

vier × 3 =