Die dunkle Jahreszeit – im Dunkeln sicher unterwegs mit der Reflect 360 von Proviz

P1060484Wenn morgens und abends auf dem Arbeitsweg keine Sonne scheint und man bei jedem Wetter mit dem Rad unterwegs ist, dann sollte man dafür sorgen dass andere Verkehrsteilnehmer möglichst früh auf einen aufmerksam werden!

Diesen Winter wage ich das Experiment und versuche möglichst jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, bis jetzt hat es sehr gut geklappt und auch die Schneefälle der letzten Tage waren kein wirkliches Hindernis – wenngleich der Zeitaufwand und mit Sicherheit auch der Kalorienverbrauch etwas gestiegen ist.

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Dank warmer finger jeden Tag im Halbschlaf zur Arbeit…

Schön langsam verabschiedet sich der Herbst in Richtung Winter und die Tage werden doch noch deutlich kühler – wenn auch 2014 wie es scheint eines der wärmsten Jahre seit Aufzeichnungsbeginn war. Irgendwie haben wir hier in Tirol diesen Sommer nicht viel davon bemerkt. 😉

Nach den unzähligen verregneten Ausfahrten und einem Ötztaler der beinahe mit Schnee überrascht hätte, habe ich mir für den Herbst/Winter ein paar Gore Windstopper Soft Shell Handschuhe gegönnt. (mehr …)

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Im Dunkeln zur Arbeit – Cree XM-T6 LED Lampe aus China

Seit wir von Kufstein nach Niederndorf gezogen sind versuche ich so oft wie möglich mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, die 10 Kilometer sind ideal um früh morgens munter zu werden oder abends den Kopf frei zu bekommen.

Jetzt im Herbst (fast schon Winter) lege ich die Strecke meist im Dunkeln zurück. Vor gut einem Jahr habe ich mir bei Aliexpress eine Cree XM-T6 LED Lampe bestellt, die nach wie vor gute Dienste verrichtet.

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Brandenberg/Keaschbaumsattel – via Reintaler See eine runde Sache

Irgendwie ist 2014 das Bergtraining noch ein wenig zu kurz gekommen, dafür passts mit den Grundlagen halbwegs 😉

Damit sich das ein wenig ändert bin ich gestern nach Brandenberg gefahren, für mich eine Premiere – bisher hatte ich nur einmal mit dem Mountainbike das Vergnügen die Kaiserhausrunde über Aschau/Kramsach und dem Inntal zu beenden.
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März 2014 – perfekte Bedingungen in Tirol – der Frühling lässt grüßen!

So wirklich viel Schnee hatten wir im Winter 2013/2014 in Nordtirol nicht wirklich und der letzte Rest verflüchtigt sich im Moment auch recht zügig. Nach unserem Mallorca Urlaub geht’s jetzt ans Form weiter ausbauen und erhalten – also bei dem Wetter gleich wieder rauf auf’s Radl! 🙂

Heute war die klassische Kaiserrunde über das Brixental an der Reihe – im Sommer sowieso ein beliebter Klassiker, so früh im Jahr hatten wir allerdings noch nie das Vergnügen. Einzig in Brixen müssten wir einmal umkehren und 50 Meter zurück fahren, weil die Radunterführung für Skifahrer mit einem halben Meter Schnee zugeschüttet wurde und dort noch reger Betrieb herrscht.
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Wintertraining 2014 – Höhlenstein/Feuerköpfl, fast wie im Sommer

Strecke mit Höhenprofil

Am 25. Dezember hatten wir in Tirol wunderbares Wetter mit Föhn und Temperaturen bis zu 19° – echtes Winterwetter halt… 😉

Also raus an die frische Luft und als Alternative zum Mountainbike wieder zu Fuß auf den Berg rauf, dieses Mal nach Höhlenstein (1260 m). Startpunkt der Wanderung ist der Windschnurweg in Langkampfen, dort befindet sich auch ein kleiner Parkplatz. (mehr …)

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Wintertraining 2014 – man könnte auch am Rad trainieren aber…

Streckenübersicht

Aktuell läßt der Winter ja noch ordentlich auf sich warten, hier im Tal (Kufstein) auf gut 500 Metern Höhe hat sich der Schnee schon länger nicht mehr blicken lassen – erst ab gut 1000 Meter Höhe geht es damit los.

Also könnte man ja eigentlich gleich auf dem Rad durch trainieren, die ersten Kilometer habe ich auch schon auf meinem Mountainbike hinter mich gebracht – allerdings ist jetzt auch die Zeit um Grundlagen mal etwas anders oder gemütlicher zu trainieren! 🙂 (mehr …)

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Unser erstes Mal – auf’s Kitzbüheler Horn

Streckenübersicht

Recht spontan haben wir uns vergangenes Wochenende dazu entschlossen mal auf das Kitzbüheler Horn zu radeln, eigentlich für einen Tiroler ein muss – aber das Höhenprofil ist schon ein wenig Respekt einflößend und somit haben wir es erst nach drei Jahren am Rennrad gewagt.

Die Anfahrt zum Horn haben wir über das Brixental den Brixentaler Radweg entlang gewählt, dort hält sich der Verkehr in Grenzen und bis Kitzbühel sind es recht gemütliche 50 Kilometer. (mehr …)

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