Wintertraining 2014 – Höhlenstein/Feuerköpfl, fast wie im Sommer

Strecke mit Höhenprofil

Am 25. Dezember hatten wir in Tirol wunderbares Wetter mit Föhn und Temperaturen bis zu 19° – echtes Winterwetter halt… 😉

Also raus an die frische Luft und als Alternative zum Mountainbike wieder zu Fuß auf den Berg rauf, dieses Mal nach Höhlenstein (1260 m). Startpunkt der Wanderung ist der Windschnurweg in Langkampfen, dort befindet sich auch ein kleiner Parkplatz. (mehr …)

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Wintertraining 2014 – man könnte auch am Rad trainieren aber…

Streckenübersicht

Aktuell läßt der Winter ja noch ordentlich auf sich warten, hier im Tal (Kufstein) auf gut 500 Metern Höhe hat sich der Schnee schon länger nicht mehr blicken lassen – erst ab gut 1000 Meter Höhe geht es damit los.

Also könnte man ja eigentlich gleich auf dem Rad durch trainieren, die ersten Kilometer habe ich auch schon auf meinem Mountainbike hinter mich gebracht – allerdings ist jetzt auch die Zeit um Grundlagen mal etwas anders oder gemütlicher zu trainieren! 🙂 (mehr …)

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Steigeisen, Grödl, Schneeketten – es wurde aufgerüstet!

Vergangenen Winter sind wir regelmässig auf verschneiten Wegen ins Kaisertal gewandert, der Ausblick vom Petersköpfl ist im Winter immer ein Highlight – besonders wenn im Tal der Nebel hängt und man auf die Wolken hinunter schaut.

Im letzten Jahr haben wir uns noch mit mini-Spikes den Berg hinauf und -ab gequält, die sind ständig verrutscht und haben auf Eis nicht wirklich gut gehalten.

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Garmin FR910 XT – Triathlon Sportuhr – auch was für Nichtschwimmer?

Und hier wieder ein Bericht von unserem Tester Franz…

Look & Feel

Obwohl die Uhr recht klobig wirkt, ist sie beim Tragen angenehm unauffällig. Die große Anzeige ist sympathisch, man muss sich beim laufen nicht sonderlich konzentrieren um Werte abzulesen. Für die Abendgala ist sie definitiv nix – aber wer will da schon was von seinem Herzschlag wissen. (mehr …)

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Blindflug und Sonnenbaden

Heute haben wir den Vormittag am Gletscher verbracht, die erste Abfahrt war alles andere als einfach – der Hintertuxer Gletscher war in einer dichten Wolke versteckt und darin fuhr es sich äußerst unbeholfen.

Schon lustig wenn man nicht wirklich feststellen kann ob man schon steht oder noch in Fahrt ist.

Nur ein paar hundert Meter weiter am Tuxer Joch war die Aussicht wieder wunderbar und so konnten wir ein nettes Panoramafoto machen. (mehr …)

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