Lasertag in Rosenheim – Barney Stinston lässt grüßen!

Lasertag in Rosenheim – Barney Stinston lässt grüßen!

Bisher war mir Lasertag nur insofern ein Begriff als dass es wohl der Lieblingszeitvertreib von Barney Stinston aus der Serie „How I met your mother“ ist.

In Rosenheim gibt es ja schon seit einigen Jahren die Paintball Halle Everlong Paintball, deren Betreiber hat jetzt gleich gegenüber den Lasertag Schuppen Black Fox Lasertag Rosenheim aufgemacht.

Gestern war es so weit eine kleine Gesandtschaft der Firma Pirlo Kufstein hat sich den Spaß gemacht und einen Abend beim Black Fox Lasertag in Rosenheim verbracht.

Der wohl größte Unterschied zwischen Paintball und Lasertag ist dass man nicht dreckig wird und sich keine blauen Flecken holt – es sei denn man stolpert oder rennt gegen eine Wand. 🙂

Vor Spielbeginn bekommt jeder eine Lasertag Weste und einen Infrarotsignalgeber, der unbedingt mit beiden Händen bedient werden muss – sonst löst das Ding ganz einfach nicht aus! Nach fünfminütiger Einweisung und einer schnellen Gruppeneinteilung (Männlein gegen Weiblein) ging es los.

In der dunklen Halle ist irgendwie alles mit schwarzem Filz überzogen, vereinzelt wird das Schwarz nur von neon farbenen Klebestreifen und grünen Lasersalven unterbrochen. Zur Musikalischen Untermalung kann ich nicht viel sagen, außer dass das Spiel vorbei ist wenn die Musik aus geht – ansonsten hilft sie durchaus die Spannung zwischen Schreck und Schweiß aufrecht zu halten!

Lasertag ist ein wirklich spaßiges Spiel, schmerzfrei kann man so in 15 Minuten ordentlich ins Schwitzen kommen – dank jeder Menge Schrecksekunden (wenn man mal wieder jemanden fast über den Haufen gerannt hat, oder eine um die Ecke bereits der Gegner erwartet) und lustigen Situationen (sich selbst im Spiegel außer Gefecht setzen, den Spieler aus der eigenen Mannschaft treffen) vergehen die 15 Minuten wie im Flug.

In gewisser weise hat das Ganze was vom Zirkeltraining, man kommt in kürzester Zeit ordentlich ins Schwitzen und nach vier Runden hat man mehr Wasser am als im Körper.

Am Ende jedes Spiels wird im Relaxbereich am großen TV-Bildschirm die Statistik angezeigt, Trefferquote, Gesamtpunkte, Einzelwertungen und auch eine Liste wer wen in welcher Abfolge erwischt hat. Bei mir war hier bereits deutlich zu erkennen dass für mich der Spielmodus jeder gegen jeden besser geeignet ist als der Teammodus! 🙂

Pro Spieler und 15-Minuten Spiel sind 6,90 Euro (mit Players Card) fällig sicher kein ganz günstiges Vergnügen, im Vergleich zum Paintball aber deutlich günstiger und mir ist es der Spaß auf jeden Fall wert gewesen – sicher nicht mein letzter Abend beim Lasertag!

Die Players Card erlaubt einem seinen eigenen Nickname zu führen und bietet die Möglichkeit die Spielstände zu speichern, die Daten sind dann auch online abrufbar. Bei den Nickname’s darf man kreativ sein – „HoibeKriagal“ ist mir in Erinnerung geblieben…

Manfred

Leistungssport war noch nie so wirklich mein Ding! Sport muss mir in erster Linie Spaß machen und gut tun. Die Erfahrungen die ich in den letzten Jahren dabei gesammelt habe , möchte ich hier im Blog mit anderen teilen. Wandern, Radfahren, Langlaufen, Skifahren, Rodeln,... - leider hat der Tag nur 24 Stunden. :-)

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